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Bitzer FZ Titel klein 2

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NQ klein 2

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Lammers Freihandel klein 2

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John Todesstrafe klein 2

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Die soziale Frage klein 2

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Soziale Rechte klein 2

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Richter Victoria Saal klein 2

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Heiteres Allerlei klein 2

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Julius Stettenheim

Stettenheim1Julius Stettenheim wurde 1831 in Hamburg geboren und starb 1916 in Lichterfelde (heute Berlin). 1862 gründete er die "Hamburger Wespen", die als "Berliner Wespen" 1868 in die Hauptstadt umzogen und eines der führenden Satireblätter der Zeit waren.

Bücher

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Ludwig Bamberger: Deutschtum und Judentum

Deutschtum und Judentum klein 2Im Jahre 1880 greift der führende Liberale Ludwig Bamberger mit dieser Schrift in die Diskussion ein. Seit Mitte der 1870er Jahre wächst der Antisemitismus in Deutschland. Doch zunächst kommt er mehr von Außenseitern.

1879 wird die Bewegung durch zwei Männer hoffähig gemacht: den Hofprediger Adolf Stöcker und den Historiker Heinrich von Treitschke, den Ludwig Bamberger besonders kritisiert:

"Vor allem steht er selbst unter der Herrschaft der erblichen Antipathie, und wo er Arzt sein will, ist er Patient."

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Karl Braun: Die Freizügigkeits-Gesetzgebung der Schweiz

Braun Schweiz Titel 2Anfang der 1860er Jahre ist Deutschland eine lose Konföderation von 41 Staaten, der Deutsche Bund. Es ist nur schwer möglich von einem Staat in den anderen Staat umzuziehen, ja sogar in den meisten Staaten innerhalb des Staates.

Karl Braun (1822-1893) und andere Volkswirte suchen nach Lösungen, wie man zu Freizügigkeit in Deutschland und darüber hinaus kommen kann. Im Jahr 1864 betrachtet Karl Braun die Entwicklung in der Schweiz. Diese war bis 1848 ein ebensolcher Staatenbund, und die Freizügigkeit war ganz ähnlich beschränkt. Erst mit dem Bundesstaat und dessen Verfassung kam 1848 die Freizügigkeit für die Schweizer.

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Alexander Moszkowski: Die Kunst in tausend Jahren

Moszkowski Kunst 1a kleinIm Jahre 1910 macht sich Alexander Moszkowski Gedanken darüber, wie sich die Künste auf sehr lange Sicht entwickeln könnten. Wird es ganz neue Sinnesorgane geben? Können die Künste von einem Sinne zum anderen wandern: Bilder als Klänge erscheinen und Klänge als Bilder? Wird es Fernsehen geben?

Manches bleibt natürlich Spekulation, und in manchem irrt sich Alexander Moszkowski einfach, aber ingesamt hält er eine Reihe anregender Gedanken bereit. Schließlich kennen wir auch nur hundert Jahre mehr, wie sich die Künste entwickelt haben. Was noch in den nächsten neunhundert Jahren kommt, darüber können wir auch nur Vermutungen anstellen.

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Schwerpunkt: Humor und Satire

MVF klein 2 Burlesken Klein 1 Notenquetscher Dichtungen klein 2 Wippchens Gedichte 1 klein 2 MZ klein 4 Wippchens Gedichte klein 2 Ein lustig Buch klein 2 Helmhusen Lachen klein 4 Tausend klein 2

Hermann Schulze-Delitzsch: Die Abschaffung des geschäftlichen Risico durch Herrn Lassalle

Schulze Lassalle klein 2Hermann Schulze-Delitzsch baute das Genossenschaftswesen in Deutschland auf, besonders die "Volksbanken". Zudem war er einer der führenden Politiker der Deutschen Fortschrittspartei, die in den 1860er Jahren im Preußischen Verfassungskonflikt gegen Bismarck steht. 1863 wird er heftig vom Sozialisten Ferdinand Lassalle (1825-1864) angegriffen.

Mit dessen Thesen setzt er sich in Reden auseinander, die als "Kapitel zu einem deutschen Arbeiterkatechismus" erscheinen. Auf den erneuten Angriff von Lassalle antwortet er 1866 mit dem Büchlein "Die Abschaffung des geschäftlichen Risico durch Herrn Lassalle".

Das Buch erscheint demnächst ...

Eugen Richter: Die Irrlehren der Sozialdemokratie

Irrlehren Master klein 2Nach Auslaufen des Sozialistengesetzes 1890 melden sich die Sozialdemokraten wieder zurück. Sie vertreten zu der Zeit ein sozialistisches Programm, das die komplette Verstaatlichung des Wirtschaftssystems vorsieht. Eugen Richter (1838-1906) kritisiert ihre Positionen in einer Serie von Artikeln in der "Freisinnigen Zeitung".

Als die Sozialdemokraten ihn dafür anfeinden, veröffentlicht er Ende 1890 seine Argumente in "Die Irrlehren der Sozialdemokratie". Das Buch verkauft sich mehr als 80.000mal und bildet die theoretische Grundlage zu Richters Roman "Sozialdemokratische Zukunftsbilder" aus dem folgenden Jahr. Er sagt voraus, daß: "Wenn überhaupt eine Organisation der Produktion und der Konsumtion ausführbar wäre, wie sie das sozialdemokratische Programm vorzeichnet, so würden die Staatsleiter, welche an der Spitze stehen, mit einer so despotischen Gewalt bekleidet werden müssen, wie sie in dieser Ausdehnung niemals auch nur im Orient bestanden hat."

Das Buch erscheint demnächst ...

Autoren

Hermann Schulze-Delitzsch
Eugen Richter
Rudolf Virchow
Friedrich Stoltze
Julius Stettenheim
Wippchen

Vorschläge

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Schank 1

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